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Tipping Point ist der Moment, in dem verhängnisvolle Entwicklungen unumkehrbar werden. "Reconciling Human Existence with Ecological Integrity" ist das Thema einer internationalen Fachtagung, die vom 16. bis 20.Juli an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität, Thaersaal, Invalidenstr. 42, 10115 Berlin stattfindet.
Klimawandel, teures Öl und Ernährungskrise - Symptome einer tiefgreifenden Diskrepanz zwischen menschlicher Existenzbewältigung und ökologischer Integrität. Was ist schief gelaufen und wie kommen wir zurück auf einen Rettungsweg? In über 40 Vorträgen (in englischer Sprache) gehen führende Naturwissenschaftler, Philosophen, Ökonomen und Juristen aus 18 Ländern dieser Frage nach.
Veranstalter ist die Global Ecological Integrity Group (GEIG) in Zusammenarbeit mit der Schweisfurth-Stiftung und der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Konferenzgebühr: 50 Euro (nur Vorträge, mit Kaffeepausen) oder
80 Euro (einschl. Abendbuffett am 16. Juli).
Anmeldung bitte bis zum 14. Juli 2008 per Fax: 030-2093-6542 oder
per E-Mail: farah.lenser@open-forum.de
Registrierung: Mittwoch, 16. Juli, 15 Uhr
Programm: http://www.globalecointegrity.net/conferences.html
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Im Rahmen der Fachtagung findet am 18. Juli 2008 um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion (Eintritt frei) im Senatssaal der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Berlin-Mitte statt.
Sind wir noch zu retten? Die Welt am Tipping Point
Teilnehmer / Teilnehmerinnen:
Prof. William Rees, University of British Columbia, Kanada; Prof. Ron Engel, University of Chicago, USA; Beate Weber, Ex-Oberbürgermeisterin, Heidelberg; Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Moderation: Prof Klaus Bosselmann, University of Auckland, Neuseeland
Weitere Informationen unter:
www.globalecointegrity.net

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