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Offizielles Projekt der UN-Weltdekade
Das DIALREL-Projekt

Seit dem 22. August 2008 arbeitet Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald in der Ethik-Jury im DIALREL-Prozess mit (Encouraging Dialogue on Issues of Religious Slaughter, gefördert von der EU mit Teilnehmern aus 11 Ländern). Bewertet werden sechs Szenarien zum betäubungslosen Schlachten (Halal / Koscher). Diese sechs Szenarien beziehen sich auch auf Regelungen, die in einigen Ländern praktiziert werden.

 

Im Einzelnen handelt es sich um:

 

1. Verbot des betäubungslosen Schlachtens, z.B. in der Schweiz.

 

2. Post-Cut Stunning – Die Betäubung nach dem Schnitt, z.B. in Österreich.

 

3. Elektrokurzzeitbetäubung – Reversible Betäubung vor dem Schnitt, z. B. in

    Deutschland.

 

4. EU-Richtlinie 93/119: Ausnahmeregelung vom Betäubungsverbot bei

    bestimmten religiösen Vorschriften OHNE quantitative Begrenzung auf den

    Markt der Gläubigen, z. B. in Deutschland.

 

5. §4a TierSchG: Ausnahmeregelung vom Betäubungsverbot bei bestimmten

    religiösen Vorschriften MIT quantitativer Begrenzung auf den Markt der

    Gläubigen z.B. in Deutschland.

 

6. Labelling: Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus betäubungsloser

    Schlachtung, z.B. in Deutschland.

 

 

 


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